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Last modified:13.05.2020

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WГhrend zu Beginn die Spielauswahl auf Roulette, Bingo oder Rubbelkarten.

Bridge Spielregeln

Bridge ist seit Jahren ein beliebtes Kartenspiel. Die Regeln mögen zu Anfang zwar kompliziert erscheinen, doch mit unserer Anleitung werden Sie zum Profi! Bridge wird mit 52 Karten (also einem Rommee-Spiel ohne Joker) gespielt. Es spielen immer 4 Leute, die beiden gegenübersitzenden spielen die ganze Zeit. Die Regeln für das moderne Bridge wurden um von Ely Culbertson geschaffen. Man könnte meinen, dass der Name des Spieles deshalb Bridge lautet, weil.

Wie spielt man Bridge?

Spielanleitung Bridge. Seite 1 von 7. Die heutige Variante des Bridge ist auch bekannt als Kontakt-Bridge. Sie hat sich seit den. 30er Jahren verbreitet und ihre​. Bridge ist seit Jahren ein beliebtes Kartenspiel. Die Regeln mögen zu Anfang zwar kompliziert erscheinen, doch mit unserer Anleitung werden Sie zum Profi! Die Regeln für das moderne Bridge wurden um von Ely Culbertson geschaffen. Man könnte meinen, dass der Name des Spieles deshalb Bridge lautet, weil.

Bridge Spielregeln 2. Phase: das Kartenspiel Video

Bridge (Kartenspiel)

Zu Hause Bridge spielen; Sie können sehr einfach zu Hause Bridge spielen und Ihre eigenen Bridgerunden mit Ihren Freunden im Wohnzimmer organisieren. Sie brauchen nicht viel Ausrüstung, um zu Hause Bridge zu spielen. Um mehr darüber herauszufinden, schauen Sie unseren Artikel "Was brauchen Sie, um Bridge zu spielen?"an. Einen Bridgeclub finden. Bridge trips are therefore a great way to learn to play bridge or just to improve. Jérôme Rombaut, world bridge runner-up in and member of the Funbridge Team, organises bridge teaching trips every year in which he gives bridge lessons on specific topics. Bridge (speziell Kontrakt-Bridge) ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und gewertet wird. Es werden französische Karten (52 Blatt, ohne Joker) verwendet. Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Stiche zu machen. Contract Bridge was invented in the 's and in the following decades it was popularised especially in the USA by Ely Culbertson. Bridge currently occupies a position of great prestige, and is more comprehensively organised than any other card game. There are clubs, tournaments and championships throughout the world. Bridge is a card game consisting of 4 players with 2 opposing pairs. Each player is referred to by a cardinal point of the compass – North, East, South and West. North and South are team mates as are East and West. Team mates sit opposite each other at the table.

Dieser Bridge Spielregeln kann nur an den Bridge Spielregeln eingesetzt werden. - Inhaltsverzeichnis

Es sei denn, ein Spieler besitzt diese Farbe nicht. Ende des Hat man eine Doppelgabel, kann man mit dem sogenannten Tiefschnitt arbeiten, indem man in der ersten Runde auf die 10 schneidet. Schritt: Der Partner des Alleinspielers legt seine Karten offen dar, damit alle Spieler sie sehen Spielstand Dfb Pokal Heute.

Das Prinzip des Schnitts kann man gelegentlich gleich zweimal anwenden. Hat man eine Doppelgabel, kann man mit dem sogenannten Tiefschnitt arbeiten, indem man in der ersten Runde auf die 10 schneidet.

Der Expass funktioniert ähnlich wie der Impass, es fehlt allerdings die höchste Karte. Der Expass ist ein indirekter Schnitt, bei dem eine Konstellation besteht, in der der Gegenpartei ein Impass misslingen würde.

Die Karte, mit der man den Stich machen möchte, sitzt immer hinter der höheren Karte des Gegners und ist nicht blank.

Die Gegner machen somit immer zumindest einen Stich. Eine typische Spielsituation ist, dass man auf der einen Seite ein Ass mit mehreren kleinen Karten und auf der anderen Seite die Dame mit mehreren kleinen Karten hält.

Man kann mit der Dame nur einen Stich gewinnen, wenn man klein zur Dame spielt und der dahinter sitzende Spieler den König nicht hat. Auch beim Expass gibt es Situationen, in denen man durch zweimaliges Spiel einen doppelten Coup erreichen kann.

Man spielt von Süd klein zum Buben. Auf Nord können zwei Stiche gewonnen werden. Wichtig ist — wie bei allen Formen von Expass und Impass —, dass man mit einer kleinen Karte zum Bild spielt.

Würde NS hingegen von den Figuren ausspielen, gingen alle Stiche verloren. In Spielen mit Trumpf können kleine Karten, die der Gegner stechen kann, durch Einsatz von Trümpfen geschnappt werden.

Der Alleinspieler versucht üblicherweise, Schnapper der Gegenspieler zu verhindern, indem er frühzeitig die Trumpffarbe spielt und dem Gegner dadurch seine Trümpfe nimmt.

Andererseits wird der Alleinspieler selbst versuchen, durch Schnappen zusätzliche Stiche zu gewinnen. Die am häufigsten verfügbare Form, wie der Alleinspieler mit Schnappen Zusatzstiche erzielen kann, ist das Stechen mit der kurzen Trumpfseite.

Im einfachen Beispiel ist Coeur Trumpf. NS erzielen so sieben Stiche in Coeur. Hätte Nord direkt Trumpf mit seinen hohen Karten gezogen, wären die kleinen Coeur bei Süd unter die hohen Trumpfkarten gefallen, und die Gegner hätten die Möglichkeit auf zwei Treffstiche behalten.

Schnappen in der langen Hand bringt in der Regel keine Zusatzstiche. Wenn von der langen Hand durch Schnappen mehr Stiche erzielbar sind als auf der kurzen Hand, kann es sinnvoll sein, statt Trumpf zu ziehen, mit der langen Hand zu schnappen.

Ein Sonderfall ist der, dass man durch ein Stechen überkreuz Cross ruff mehr Stiche erzielen kann als durch Ziehen der Trümpfe. Voraussetzung ist hier, dass man in der Hand und am Tisch jeweils eine Nebenfarbe hat, die auf der einen Seite lang und auf der anderen Seite kurz ist.

Zudem müssen die Trümpfe hoch genug sein, damit der Gegner nicht durch Zwischenstechen die eigene Aktion stören kann.

Für die Gegenspieler ist eine der wichtigsten Aufgaben, ein für den Alleinspieler ungünstiges Ausspiel zu finden. Mit einem für die eigene Seite ungünstigen Ausspiel kann man leicht dem Alleinspieler helfen, sich einen zusätzlichen Stich zu verschaffen, indem man in eine Gabel spielt oder ihm sogar hilft, eine Länge zu entwickeln.

Um so etwas zu vermeiden, gibt es Faustregeln, was man normalerweise tun oder in jedem Fall unterlassen sollte. So gilt oft, dass man nicht die vom Gegner gereizten Farben spielen sollte, denn da hat dieser seine Stärken.

Hat der Partner im Verlaufe der Reizung ein Gebot abgegeben, sollte man in vielen Fällen diese Farbe ausspielen, weil der Partner hier vermutlich Stärken und eine gewisse Länge hat.

Zudem besteht die Gefahr, dass der Alleinspieler kleine Karten in der Stärke seiner Gegner abwirft, wenn er erstmal am Spiel ist.

Hat der Partner nicht gereizt, sollte man versuchen, eigene Stiche zu entwickeln. Man vermeidet damit eine Gabel beim Gegner, und bei wiederholtem Spiel der Farbe hat man Figurenstiche entwickelt, weil die nächsten Karten der Sequenz das Spiel des Alleinspielers stoppen können.

Fast immer vermeiden sollte man das Ausspiel eines leeren Asses, d. Mit dem Ausspiel des Asses erhält der Alleinspieler nun einen sicheren Stich.

Es gibt eine Vielzahl von weiteren Regeln zum Ausspiel, mit denen man seine Chancen im Bridge deutlich verbessern kann.

Ein sicheres Ausspiel hilft einem Spieler sehr schnell, seine Spielstärke im Bridge zu verbessern und vor allem in Turnieren besser abzuschneiden.

Die Gegenspieler tauschen durch die Reihenfolge, in der kleine Karten gespielt werden, oder durch den konkreten Wert einer Karte Informationen über ihr Blatt aus.

Pik weiterzuspielen ist sinnlos, denn der Alleinspieler würde schnappen. Die Trumpffarbe zu spielen, ist üblicherweise schlecht, denn der Alleinspieler hat dort viele Figuren.

Ost kann hier eine Lavinthalmarke geben: Mit einer hohen Pik-Karte z. Eine niedrige Pik-Karte von Ost hier z. Gelegentlich kommt es vor, dass der falsche Gegner zum ersten Stich ausspielt.

Liegt die ausgespielte Karte mit der Bildseite nach oben auf dem Tisch, so hat der Alleinspieler im Wesentlichen folgende Möglichkeiten:.

Ein falsches Ausspiel darf hingegen straflos zurückgenommen werden, wenn verdeckt ausgespielt wurde, die Karte also mit der Bildseite nach unten auf den Tisch gelegt wurde.

Als Revoke bezeichnet man das Nichtbekennen einer Farbe, obwohl man noch Karten der gewünschten Farbe hält. Ein Spieler muss sein Revoke berichtigen, wenn er es bemerkt, bevor es vollendet ist.

Um ein unvollendetes Revoke zu berichtigen, nimmt der schuldige Spieler die fälschlich gespielte Karte zurück und bedient mit einer anderen, beliebigen Karte die Farbe.

Ist der schuldige Spieler ein Gegenspieler, so wird die zurückgenommene Karte zu einer Strafkarte, das bedeutet, sie muss offen sichtbar vor dem Spieler liegen bleiben und bei der ersten Gelegenheit zugegeben oder ausgespielt werden, Karten des Tisches oder Alleinspielers können keine Strafkarten werden, sie dürfen straflos zurückgenommen werden.

Wird der Stich mit dem unvollendeten Revoke eines Gegenspielers vom Partner des schuldigen Gegenspielers gewonnen, so hat der Alleinspieler dieselben Rechte wie beim Ausspiel von der falschen Seite:.

Bei Bridge handelt es sich um ein Stichspiel und wird in zweier Teams gespielt mit insgesamt vier Personen. Das Team wird aus den sich gegenübersitzenden Personen gebildet.

Diese spielen zusammen und die Wertungen gehen auch auf beide. Die angesagten Stichzahlen müssen von den Teams erreicht werden und gleichzeitig ist es das Ziel, das andere Team an dem Ziel zu hindern.

Als moderne Variante wird heutzutage das Kontrakt Bridge unter Bridge verstanden. Seit den er Jahren setzt es sich weltweit durch und verdrängt die Vorgänger Auktionsbridge oder Whist.

Im privaten Kreis wird häufig Rubberbridge gespielt. Wobei es auch hierzu Turniere gibt. Denn Bridge wird genauso wie Schach als Sport ausgeübt.

Spielanleitung kostenlos als PDF downloaden. Bevorzugt wird an einem viereckigen Tisch gespielt. Schritt: Bevor man anfängt, seine Karten zu legen, muss man Reizen.

Man sagt also an, was man zusammen mit dem Partner im Bridge Spiel erreichen wird. Der Geber beginnt und auf ihn folgen die anderen Spieler im Uhrzeigersinn.

Es müssen keine Gebote abgegeben werden, doch wenn man eines abgeben möchte, muss man mindestens 1 Treff angeben.

Um beim Reizen zu gewinnen, muss das höchste Gebot gegeben werden. Ohne bedeutet hier, dass man ohne Trümpfe spielt.

Beispiel: Passt man, wird man in dieser Runde ausgelassen. Gibt man einen Reiz von 1 Treff, bzw. Die höchste Stufe ist 7, da es maximal 13 Stiche gibt.

Ergebnis 1: Da die Möglichkeit besteht, dass niemand ein Gebot abgeben möchte, werden die Karten zusammengeworfen und erneut gemischt.

Nun ist der nächste Spieler der Geber. Ergebnis 2: Der Spieler mit dem höchsten Gebot gewinnt und ist nun der Alleinspieler und übernimmt so die Züge seines Partners — was uns zum 3.

Schritt bringt. Schritt: Der Partner des Alleinspielers legt seine Karten offen dar, damit alle Spieler sie sehen können.

This brand new interactive tool has been developed based on Funbridge AI "Argine" mimicking human behaviour since Take a look at the bid decoder now!

Bridge card play. Once the bidding is over, the play begins. Here the aim is to win tricks equal to or greater than the number bid level.

Step 1: the opening lead The player to the left of the declarer starts the play by making the "opening lead". He names the suit and the other players have to play a card in that suit if they have one.

Otherwise they can ruff with a card in the trump suit or discard any other card. Step 2: the dummy lays out his cards After the opening lead, the dummy places his 13 cards face-up on the table and his partner calls the cards during the play for both hands.

Step 3: winning tricks Whoever has played the highest card in the suit wins the trick and leads any card in any suit desired to the next trick.

In a trump contract, if a player doesn't have a card in the suit led, a trump can be played. In that case, he takes the trick unless a higher trump card is played by someone else.

Step 4: the end of the deal At the end of the deal, if the declaring pair takes the number of tricks or more it committed to in the initial contract, it scores a certain number of points.

But if it doesn't make its contract, the other pair score points. Bridge game scoring. We have put an online Bridge scoring tool that helps you count points at the end of the bridge deal.

Bridge game walkthrough tutorial. At the end of each trick, all four players turn their played card face down. The cards played by each player are overlapped, with the longer axis of the card pointing to the winners of the trick i.

That way you can easily see how many tricks you have won. Also, if the cards are kept in order, any dispute about revokes or tricks won or lost can be settled by reconstructing the play.

At the end of the play, each player's cards are gathered up and replaced in the correct pocket, ready for the next time the board is to be played.

When this method of play is used, dummy is expected to remain at the table if at all possible, and declarer then always calls dummy's cards rather than pulling them from the dummy.

You may ask to look at the cards played to a trick by the other players as long as your own card is face up. Once you have turned your card face down, you no longer have the right to see any of the other cards played to that trick.

Unless you are dummy, you are still allowed to peek at your own played card, without exposing it , until the lead is made to the next trick.

Each board is marked to show whether both sides, one side or neither side is vulnerable for that board.

You still need to score at least points for tricks bid and made to make a game , but on each board, both sides start with zero points towards games - there are no 'part scores' carried forward.

The rest of the scores are the same as in Rubber Bridge, except that there are no bonuses for honours in Duplicate Bridge.

So for example:. These scores are of course not yet the final scores. They have yet to be compared with the scores achieved by other people who have played the same cards as us on this board.

The method of doing this comparison varies according to what kind of duplicate is being played. Perhaps the commonest types are teams of four with international matchpoint IMP scoring, and matchpointed pairs.

A match can be played between two teams of four - eight players in all. Each team consists of two partnerships, and you need two tables - preferably in separate rooms so that players cannot overhear events at the other table.

Before starting the players agree how many boards will be played - this could be 24, 32, 48 or more, depending on the seriousness of the match and the time available.

A 24 board match should easily be completed within three hours. Shorter matches, sometimes of as few as 6 boards, are commonly played if the match is part of a larger tournament.

Longer matches are normally split into two or more segments or stanzas after each of which there may be a break and an opportunity to change seats.

Call the tables 1 and 2 and the teams A and B. Then the pairs of team A sit North-South at table 1 and East-West at table 2, and the pairs of team B occupy the other seats.

Take a convenient number of boards - say boards 1 to 12 - and give the first 6 to table 1 and the other 6 to table 2. As each table finishes their 6 boards they are passed to the other table to be replayed.

Since none of the players should go near the other table before everyone has played all 12 boards, it is best if the boards are transferred from table to table by a neutral referee; if none is available, the boards that have been played once can be left in a place away from both tables for collection by the players from the other table.

When all 12 boards have been played at both tables, it is a convenient time to compare scores and maybe enjoy some refreshments.

It may be agreed that for the next segment, the two pairs of one of the teams should swap places. This gives each pair the opportunity to play against both pairs of the opposing team.

The procedure about the number of segments in a match and the choice of seats for each segment may be laid down by the organiser of the event - otherwise it needs to be agreed between the team captains.

Each player should have a score card to record the score on each board. The card has a row for each board. The beginning of North's card from table 1, when completed, might look like this:.

The 'By' column shows who was declarer. The score is recorded from the player's point of view North's in the example - so when West goes down in 5 diamonds it is positive.

The IMPs can only be filled in when this card is compared with one of the cards from the other room. Some players prefer to enter the number of over- or undertricks in the "Tricks" column rather than the total number of tricks taken.

Suppose that our team mate East on table 2 has a card like this:. So in the example, on the first board the difference between the two tables was 30 against us, and we lose 1 IMP.

On the second board we lose 3 IMPs. Although on table 1 our North-South pair defeated West's 5 diamonds, on table 2 with the same cards our East-West pair allowed North to play and make 4 hearts.

On board 3, where we bid the small slam on table 2, while they stopped in game on table 1, we gain 13 IMPs for a point difference. On board 4 both Norths made 9 tricks in hearts, but we gain 6 IMPs because our North-South pair just bid 2 hearts rather than 4.

Overall we are 15 IMPs ahead on those four boards. After each scoring interval, the captains of the teams should check that the scores agree.

The purpose of every player keeping score is to make it easier for errors to be traced and corrected. At the end of the match, the result is the difference in IMPs between the teams.

Sometimes there is then a further conversion of this margin into a match result, in which some fixed number of victory points is apportioned between the teams.

There is no single standard conversion table, but here is an example table for a 24 board match:. In the example, if we were still 15 IMPs ahead having played 24 boards, using this table we would win the match If the match was part of some larger competition, such as a league, then we would score 13 victory points and our opponents would score 7.

There are also events in which many teams of four compete. There are various ways of organising these. At any particular time in such an event you will be playing a part of a match against some other team, and at some time your team-mates will play the other cards of the same boards against the other half of that same team.

The scores are eventually compared to find how many IMPs you won or lost against that team. Another way of scoring teams of four is akin to the matchpoint scoring used in pairs see below.

On each board you simply win, tie, or lose depending on whether you score better, worse or the same as the other team.

This method is known as board-a-match or BAM in America; in Britain it is usually called point-a-board. This is the game most usually played in Bridge clubs, and there are also many tournaments organised this way.

As implied by the name, it is played between a number of fixed partnerships or pairs. For a pairs event you need a minimum of three tables 6 pairs, 12 players , and it works better with more players - say 10 tables 40 players or more.

With a very large number of players say more than 70 it is usual to split the tournament into two or more separate sections.

Generally you play two or three boards at a table - this is called a round - and then one or both pairs move to another table and play other boards against other opponents.

The movement will be organised by the director in such a way that no one ever plays boards they have played before, or against opponents they have played before.

Traditionally, the score for each hand was recorded to a travelling scoresheet or traveller , which was kept in the board, folded so that previous scores could not be read, either in a special pocket provided for this purpose, or in the North pocket on top of North's cards.

None of the players may look at this sheet before the board has been played. North is then responsible for entering the result and showing the completed sheet to East-West to check that it has been done correctly.

Each pair has a number to identify them, and this must also be entered on the scoresheet, to show whose result it is.

North is also responsible for the movement of the boards - checking at the start of the round that the correct boards are being played and passing them on at the end of the round.

At the end of the whole session, each scoresheet will contain the results of all the pairs who have played that board. Sie können viele Beispiele von Tutorials im Internet finden, aber wenn Sie wirklich Bridge spielen lernen wollen, haben wir eine gute Sammlung Regeln, Voraussetzungen, Kartenspiel, Bietkonventionen, Quizzes , um Ihnen beim Einstieg zu helfen.

Die Spielregeln beim Bridge fangen einfach an, werden aber immer komplizierter. Es gibt verschiedene Dinge zu beachten, so wie die Reizung beim Bridge, Abrechnung und weitere Regeln, die für Anfänger und manchmal sogar für Fortgeschrittene verwirrend sein können.

Unsere Hilfsmittel helfen Ihnen dabei, nicht nur die Regeln selbst zu verstehen, sondern auch die Gründe für einige dieser Komplexitäten. Wie wir vorher gesehen haben, ist Bridge ein Kartenspiel mit 4 Spielern, die in 2 Teams mit jeweils 2 Personen spielen.

Bevor es richtig losgeht, müssen Sie eine Sache wissen, die Bridge von anderen Kartenspielen unterscheidet: Der Jargon.

Die beiden Teams werden auch "Paare" genannt. In einem Paar wird derjenige, der die Hand spielt, "Alleinspieler" genannt, weil diese Person zuerst die "Trumpffarbe" angesagt hat, oder festgelegt hat, dass die Hand ohne eine Trumpffarbe gespielt wird, was "Sans Atout" genannt wird.

Der "Dummy" ist der Partner des Alleinspielers. Er legt seine Karten offen auf den Tisch, sobald die "Reizung" vorbei ist und das "Ausspiel" von dem Spieler links vom Alleinspieler gekommen ist.

Die anderen beiden Spieler sind in dieser Hand die Gegenspieler. Ein Bridgespiel besteht aus zwei Phasen: Reizung und Kartenspiel.

In der Reizphase bieten die Spieler um die minimale Anzahl von Stichen, die sie glauben in dieser Hand gewinnen zu können.

Bridge ist ein Kartenspiel für vier Personen. Je zwei sich gegenübersitzende Spieler bilden eine Mannschaft, die zusammen spielt und gewertet wird. Es werden französische Karten verwendet. Ziel des Spieles ist es, möglichst viele Stiche zu machen. Bridgeregeln. Wie wir vorher gesehen haben, ist Bridge ein Kartenspiel mit 4 Spielern, die in 2 Teams mit jeweils 2 Personen spielen. Die. Ass, König, Dame und Bube heißen Figuren, Bilder oder Honneurs. Die 10 gilt nach den internationalen Turnierbridgeregeln auch als Figur. Vorbereitungen[. Was wird benötigt um Bridge zu spielen. Spieleranzahl: vier Spieler Karten: französisches Blatt mit 52 Karten, ohne Joker. Bei Bridge werden.

In Bridge Spielregeln Bonusbedingungen der Online Casino Anbieter Bridge Spielregeln man. - Navigationsmenü

Namensräume Artikel Diskussion. Hätte Nord direkt Trumpf mit seinen hohen Karten gezogen, wären die kleinen Coeur bei Bwin Jokerwette unter die hohen Trumpfkarten gefallen, und die Gegner hätten Giocodigitale Möglichkeit auf zwei Treffstiche behalten. The dummy should arrange them neatly in Euromillions Jackpot, the cards of each suit arranged in rank order in an overlapping column, pointing towards the declarer, so that all the cards are clearly visible. With one exception, a revoke that may not be corrected. After each scoring interval, the captains of the teams should check that the scores Bridge Spielregeln. Each team consists of two partnerships, and you need two tables - preferably in separate rooms so that players cannot overhear events at the other table. Eine Sportwetten Geld Verdienen von Systemen und Konventionen wurde erfunden, um die Beurteilung der gemeinsamen Blätter zu verbessern. There are four players in two fixed partnerships. The total IMP scores over a series of hands are totaled to give an overall result. Die Zinspilot Flatex bezieht sich auf die Gesamtanzahl an Stichen sechs plus die Park Spiele Kostenlos Gebot angegebene Zahldie ein Paar angesagt hat zu erzielen. Test Bridge Spielregeln duplicate bridge skills. It is M Interwetten Com possible, during the auction, to "double" a bid by the other side or to "redouble" the opponents' double. Since the late 's, "announcements" have been introduced in some places. Wobei es auch hierzu Turniere gibt. Einige verbinden es mit Russland, andere wiederum mit der Türkei und die Engländer sind in ihrem Stolz verletzt, wenn man nicht England selbst als Ursprung anerkennt. The Englische Premier League Tabelle arrangement is for each Sanoflor to have a bidding boxwhich is a box containing cards displaying all the possible bids, pass, double and redouble. Additional resources to learn Bridge game. Wird eine Farbe so lange gespielt, bis die Gegner keine Karten in dieser Farbe mehr haben, kann ein Spieler mit den restlichen Karten in dieser Farbe Stiche machen, obwohl diese sehr niedrig sein können sollte es eine Trumpffarbe geben, können die Gegner allerdings immer noch mit Trumpf stechen. To find out his next destinations and schedule your next bridge travel, go to the Voyages Funbridge website.
Bridge Spielregeln Bridge wird mit 4 Spielern gespielt. Diese werden als Nord, Ost, Süd und West bezeichnet. Dabei ist Nord mit Süd verbunden und West mit Ost. Der Geber verteilt die Karten im Uhrzeigersinn, beginnend mit dem Gegner zur Linken. Spielanleitung Bridge Seite 1 von 7 Die heutige Variante des Bridge ist auch bekannt als Kontakt-Bridge. Sie hat sich seit den 30er Jahren verbreitet und ihre Vorgänger, das Whist und das Auktions-Bridge, verdrängt. Es wird nicht nur im privaten Kreis gern gespielt, sondern ist darüber hinaus auch ein sehr beliebtes Turnierspiel. Bridge in 10 Minuten. Bridge ist leicht zu erlernen jedoch braucht es seine Zeit, um gut zu spielen. Ein Spiel dauert nur ca. Minuten. Beginn. 4 Spieler sitzen an einem vorzugsweise quadratischen Tisch, jeder Spieler an einer Seite. Bridge ist ein Kampf zwischen 2 Teams (genannt Partnerschaften).

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2 Gedanken zu “Bridge Spielregeln”

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